Die Holzriegelbauweise zeichnet sich durch eine (mehr oder weniger komplizierte) Aneinanderreihung unterschiedlicher Schichtaufbauten aus, wobei jeder Schicht eine spezielle bauphysikalische oder statische Aufgabe zukommt. Nur eine richtige Planung und Auslegung der Einzelbestandteile führt dabei zu einem Wohnhaus, das Wärme- und feuchttechnisch funktionstüchtig ist.

Eine Vielzahl von Kombinationen der Baumaterialien  bietet die Möglichkeit, speziell für Ihr Projekt den richtigen Wandaufbau zu finden. Der Fassadengestaltung sind keine Grenzen gesetzt, ob Putzfassade, Holzschalung, Schindeldeckung -  alles ist möglich.

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Jeder Bauteil – Wand, Decke und Dach, besteht aus einer Tragstruktur, die von senkrechten Stehern und waagrechten Balken aus Konstruktionsvollholz gebildet wird. Zwischen die Holzsteher kann vollflächig Dämmung eingebracht werden, wodurch diese Schicht gleich 2 Aufgaben erfüllt: Lastabtragung und Dämmung.

Diese Holzkonstruktion wird beidseitig von einer Holzwerkstoffplatte verschlossen.

Einer wichtigen Bedeutung kommt zusätzlich der in der Baubranche viel erwähnten Dampfdiffusions-Dichtheit zu. Dabei handelt es sich um die Fähigkeit eines Bauproduktes das Eindringen von Wasserdampf in die Konstruktionsebene zu hemmen und damit ein Durchfeuchten des Dämmstoffes zu verhindern. Diese Funktion kann von einer Folie – der Dampfbremse oder Dampfsperre – oder einer Holzwerkstoffplatte – z.B.: einer OSB-Platte – erfüllt werden, die an der Innenseite der Holzkonstruktion angebracht wird. Speziell im Holzbau spricht man in diesem Zusammenhang oft von einem diffusionsoffenen Aufbau, der es dem Wasserdampf (von Kochen, Duschen, Atmung, Pflanzen) erlaubt vom Innenraum nach außen in kontrolliertem Ausmaß zu gelangen (diffundieren).

Bei Außenwänden handelt es sich dabei nach außen hin meist um eine Putzträgerplatte oder eine MDF-Platte auf die eine hinterlüftete Fassade montiert werden kann.

Eine Vielzahl von Kombinationen der Baumaterialien  bietet die Möglichkeit, speziell für Ihr Projekt den richtigen Wandaufbau zu finden. Der Fassadengestaltung sind keine Grenzen gesetzt, ob Putzfassade, Holzschalung, Schindeldeckung -  alles ist möglich.

Vorteile des Holzriegelbaues:

Ökologie & Nachhaltigkeit

  • Aktiver Beitrag zum Klimaschutz durch die Verwendung ökologischer Materialien und Dämmungen
  • Holz als erneuerbare Baustoffquelle, die die geringsten Erzeugungs- und Entsorgungskosten aller Baustoffe erfordert
  • Wohngesundheit, hohe Behaglichkeit und sehr gutes Raumklima durch diffusionsoffene Außenwände ohne Dampfsperren
  • Holz ist Co2-neutral! Das heißt es entsteht nie mehr Kohlenstoffdioxyd (CO2), als im lebendigen Baum gespeichert war

Bauphysikalische Eigenschaften

  • Hohe Wärmedämmung bei geringem Wandquerschnitt
  • 30-jährige Garantie auf fachgerechter Einbringung der Zellulosewärmedämmung
  • Erhöhter Schallschutz durch Verwendung von Dämmmaterialien mit hoher Rohdichte, mehrschichtigen, stabilen Wandaufbau und gegenüber Trockenaufbau durch die Einbringung eines Massivestriches
  • Guter Schutz gegen sommerliche Übererwärmung durch Verwendung von Dämmmaterialien mit hoher Rohdichte
  • Sehr günstige statische Eigenschaften, bei dennoch geringem Gewicht (Holz wiegt nur 1/10 von Stahl)
  • Lange Lebensdauer
  • Natürliche Widerstandsfähigkeit gegenüber chemischer Angriffe
  • kalkulier- und berechenbare Brennbarkeit, ein großer Vorteil gegenüber Stahl- und Stahlbeton

Bauablauf

  • Hohe Vorfertigung im Werk möglich
  • Kurze Montage- und Bauzeiten, geringere Abhängigkeit von Witterungsbedingungen
  • Kürzere Austrocknungszeiten durch weniger Baufeuchte
  • Hohe Maßgenauigkeit der Bauteile durch maschinellen CNC-gesteuerten Abbund
  • Installationsebene für eine einfache, nachträgliche Leitungsführung sowie optimaler Schutz der Außenhülle
  • Gute Kombinationsmöglichkeit mit anderen Baumaterialien
  • Freie Grundrissgestaltung möglich
  • Erbringung von Eigenleistungen möglich